
Über mich.
Zweifache Mama, Pionierin, Gründerin, mehrfach ausgebildete Coachin, Yoga- und Meditations-Praktizierende, Eis-Liebhaberin, Kaffee-Trinkerin, Wirtschaftwissenschaftlerin (M.Sc.) mit Fachgebiet Transformation von Menschen und Unternehmen.
Das alles bin ich – und noch viel, viel mehr.

Meine Arbeit
Ich habe in den letzten 10 Jahren über 10.000 Menschen durch Veränderungsprozesse begleitet.
Bis am 31.03.2017 um 21.21 Uhr mein persönlich größter Veränderungsprozess begann. Erschöpft von der Geburt und gleichzeitig überflutet von Glückshormonen, mit dem neugeborenen Baby auf mir liegend, spürte ich es ganz deutlich. Nicht nur mein erster Sohn war in diesem Moment auf die Welt gekommen, auch ich wurde als Frau neu geboren. Ich wusste sofort – Mamasein verändert mein Leben zutiefst.
Dank meiner Expertise und Erfahrung kommen mein Mann und ich gut durch diese oft turbulente Zeit der ersten Jahre mit Kindern und die damit verbundenen Veränderungen. Ich gebe zu, es gleicht mehr einer Achterbahnfahrt als einer geradlinigen Autobahn – und wir nehmen all die damit verbundenen Emotionen, körperlichen Anstrengungen und die Fremdbestimmtheit mit Gelassenheit. Ohne Kindern würden wir niemals so über uns hinauswachsen.
Ich sehe aber wie häufig das Elternsein auf irgendeine Art und Weise scheitert.
Und ich frage mich: Warum begleiten wir die emotionale, oft unbewusste Ebene von Veränderungen in Unternehmen hoch professionell, weil wir wissen, dass diese der entscheidende Faktor ist, ob Veränderung leicht verläuft oder scheitert und diese enorme Veränderung von der Frau zur Mutter zu werden, sehen wir als so selbstverständlich? Warum schenken wir der Veränderung der Mutter so wenig Beachtung?
Wir setzen uns mit all den sachlichen Veränderungen wie Erstausstattung, Babypflege, Geburtspositionen und -techniken, Erziehungsstile und so weiter auseinander, aber so wenig mit uns selbst.
Wir gehen häufig unbewusst in die Elternschaft. Und leben dann häufig auch unbewusst all die kulturellen und familiären Prägungen von Familie und Kindererziehung weiter und weiter anstatt die Dinge zu hinterfragen bzw. unser Familienleben so zu gestalten, dass es allen gut geht und wirklich alle glücklich sind.
Es ist kein Wunder, dass das nicht selten schief geht und in Beziehungskrisen, Erschöpfungssyndromen, Unzufriedenheit und Herausforderungen mit den Kindern endet.
Dabei ist es so einfach.
Es ist einfach, wenn wir Familie als Ort der Potentialentfaltung sehen würden.
Es ist einfach, wenn wir wissen, dass nichts unser Elternsein mehr prägt als unsere eigene Kindheit und wir dann den Mut haben, uns mit unseren familiären Prägungen auseinander zu setzen.
Es ist einfach, wenn wir aufhören, uns in das idealisierte Bild einer guten Mutter pressen zu lassen und anfangen, unseren eigenen Weg zu finden und zu gehen.
Ja, einfach und zugegebenermaßen nicht immer leicht. Und es lohnt sich. Denn so lernst Du Du die Wellen des Familienalltag mit Leichtigkeit zu surfen, anstatt immer und immer wieder unter Wasser gespült zu werden.
Der Kern meiner Arbeit ist also die Frage:
Wie können wir uns von den Fesseln unserer persönlichen, aber auch unserer kulturellen Vergangenheit lösen und uns voll in unserer Einzigartigkeit entspannen?
Und wie können wir unsere Kinder begleiten, so dass sie diese Fesseln erst garnicht bekommen?
Mama zu werden ist die größte Veränderung im Leben – ich helfe Dir, dieser bewusst zu begegnen und herauszufinden, was Du und ihr als Familie braucht, um rundum glücklich zu sein.
Gerne erläutere ich Dir in einem unverbindlichen Erstgespräch genauere Details zu meinem Coachingansatz.

Mein persönlicher Weg
Schon immer bin ich meinen eigenen Weg gegangen und gleichzeitig war ich dennoch in einem inneren Gefängnis gefangen. Ich war so sehr damit beschäftigt, was andere von mir erwarten und was andere von mir denken. Ich war so sehr damit beschäftigt, dass es allen anderen gut geht. Ich musste etwas leisten, denn sonst war ich nichts wert. Ich wurde gemocht, ich wurde gelobt, ich führte ein gutes Leben.
Doch war ich glücklich? War ich wirklich lebendig? Nein, ich war zunehmend erschöpft.
Erschöpft davon, jemand zu sein, der ich in Wahrheit nicht bin. Erschöpft davon, Anteile in mir zu unterdrücken, nur weil sie jemand anders nicht gefallen könnten.
Der Wendepunkt kam 2011, als ich ständige Bauchschmerzen hatte, nachts nicht mehr richtig schlafen konnte, mein damaliger Freund mich verließ und eine liebe Freundin ehrlich und deutlich sagte: „Birgit, Du hast depressive Züge.“
Das war der Beginn meines spirituellen Weges – neben der Personlichkeitsentwicklung mit der ich mich schon seit ich 21 bin beschäftige. Ich wachte wortwörtlich eines morgens auf und wusste intuitiv, dass Ayurveda mir helfen wird. Die damals noch eher unpopuläre traditionelle indische Heilkunst war mein Eintritt ein neues, bewussteres Leben. Ich lernte durch Yoga, Meditation, Massagen und individuell abgestimmtes Essen, mich wieder zu spüren. Ich lernte zu spüren, wer ich wirklich bin, was mir wirklich gut tut – jenseits von dem, was ich dachte, dass dies im Außen von mir erwartet wird. Ich kam in den bewussten Kontakt mit meiner Seele.
Ich fing an mehr und mehr von Innen nach Außen zu leben.
Die zweite große Veränderung in meinem Leben war die, als ich von der Frau zur Mutter wurde. Auch ich las zig Ratgebern, hörte fremde Meinungen, fand mich in gesellschaftlichen Überzeugungen wieder und versuchte alles richtig zu machen und alle Erwartungen zu erfüllen.
Gleichzeitig merkte ich, wie mich meine Kinder und das Leben als Familie, noch tiefer in den Kontakt bringen, zu den frühen Prägungen aus meiner Kindheit sowie den Themen den Patriarchat und dem Frau-Sein.
Das Mama-Sein war und ist für mich ein riesen Geschenk Altes zu heilen und noch mehr in meine Wertigkeit und zu meiner freudvollsten Version zu finden.
Heute weiß ich, dass viele der gängigen Vorstellungen, was eine gute Mutter ausmacht, wie man Kinder „erziehen“ sollte und wie ich als Frau zu leben habe, für mich nicht stimmig sind.
Ich habe mich entschieden, dass ich meine Kinder keine Erziehung brauchen, sondern eine liebevolle Beziehung.
Ich habe mich entschieden, dass ich keine langweilige Zweckgemeinschaft mit meinem Liebsten führen möchte, sondern eine wirklich lebendige Beziehung.
Ich habe mich entschieden, mein Leben mit den Kindern total zu genießen, aber nicht ausschließlich für sie zu leben.
Ich gehe heute achtsam mit meinen Energieressourcen um, achte auf meine Bedürfnisse und bin damit ganz automatisch eine entspannte und glückliche Mama für meine Kinder.
Lasst uns aufhören, die alten Gesellschaftsnormen von Familie, Erziehung und Frau-Sein immer und immer wieder zu reproduzieren.
Es ist Zeit für etwas Neues!
„Wenn Du aus Deinem Konkon kommst und Deine Flügel erhebst, kannst Du dies auch Deinen Kindern und Deinem Liebsten erlauben.

Know How & Expertise
Seit fünf Jahren Mama und seit zwei Jahren als selbständige Coachin tätig
Über 11 Jahre Berufserfahrung als interne und externe Transformationscoachin bei zahlreichen DAX-Konzernen und Mittelständlern, sowie Privatpersonen
Integrale Life Trust Coaching Ausbildung bei Veit Lindau
Generative Coaching Ausbildung bei Robert Dilts und Steven Gilligan
Verschiedene Trainings bei Bahar Yilmaz & Jeffrey Kastenmüller
Ausgebildete Yoga- und Meditationslehrerin bei Bhakti Yoga Summer (Sathya und Liliana)
Ausgebildeter Facilitator bei den Kommunikationslotsen
Master of Science mit Schwerpunkt: Transformation und Veränderung bei Menschen, Gruppen und ganzen Organisationen
Ausgebildete Hotelfachfrau mit Berufserfahrung

Es gibt nicht den perfekten Mama-Weg, es gibt nur Deinen.
Lass uns gemeinsam die nächsten Schritte gehen und herausfinden, wie Du endlich Dir gerecht werden kannst, anstatt es ständig anderen Recht zu machen.
Ich freu mich auf dich.
1. 15 Minuten kostenloses Erstgespräch
2. 45 Minuten kostenloses Beratungsgespräch
3. Langfristige Zusammenarbeit (wenn es für beide Seiten passt)